Mein Lebensweg

Domonyi Erik

Mein Lebensweg

Ich wurde geboren und ich bin nicht mehr
Als ein Kleinkind geworden.
Nur weinte und lachte,
Als ich Reize erhalten habe.

Ich wuchs,
Lernte gehen und sprechen,
Damit mein Körper das alles vergisst,
Wenn er alt wird.

Spielte und freute ich mich,
Weil das Leben sorglos war,
Dann fiel und brach ich
Mal meine Spielzeuge,
Mich selbst mal.

Frech wurde ich und Jugendlicher,
Erreichte den Teenager Alter.
Für meinen Eigenwillen und Ärger
Bekam ich Wehe.

Viele meine Knochen brachen,
Manchmal mein Kopf hackte
Vielmal an die Wände gestoßen…
Alle Knochensplitter und Wunden
Wiederspiegelten meinen Eigenwillen.

Jugendlicher wurde ich,
Und schlechte Entscheidungen
Erreichten auch mich,
Doch wollte ich das alles gut und keine Fehler machen.

Alles wurde anders
Als ich es mir vorstellte,
Aber ich das zurechtbringe,
Wenn es möglich ist.
Meine Vergangenheit schließe ich hinter mir
Und gehe nur vorhin, vorhin.

Obwohl ich noch nicht aufwuchs,
Ist das Mannesalter noch fern,
Ich bin Bursche, Jugendlicher,
Und bleibe ich selbst.

Ich kenne meinen Weg noch nicht,
Das ist kein Problem,
Aber Einziges weiß ich wohl,
Jemand hütet mich von oben,
Und ich an das glauben soll.

Spielgeschichte

Domonyi Erik

Spielgeschichte

Mein Blick richtet auf die Ferne
Aus dem Fenster meines rauen Zimmers.
Hat die Endlosigkeit kein Ende?
Woher weißt du das? Hast du das gesehen?

Und wenn sie kein Ende hat,
Was für einen Sinn sie hat?
Gibt es jemanden, wer das weiß oder versteht?
Wenn dein Verstand Gefängnis ist,
Brauchst du noch etwas, was schließt?

Gedanken sind weit,
Aber ich bin doch da.
Wenn mein Herz schmerzt
Denke ich an einen, frohen Tag.

Ich kaue die wesentlichen
Muskeln und Fleisch des Lebens.
An dich rede ich mein treuer Freund,
Ich würde deinem mein Blut geben.

Damit du davon erfährst,
Was alles zusammenhält
 Verstand, Körper, Land und Himmel,
Glück und Klagen
Schuldigen und Heiligen.

Nur ein Wunsch ist es, nur ein Wunsch,
Und der größte Unsinn zugleich
Die Endlosigkeit wegzukommen
Und ein bisschen weiter, noch weiter zu gehen.

Du bist ein Wunder

Domonyi Erik

Du bist ein Wunder

Auf den schwachen Kopf ihrer Seele
Richtet sich die Abschattung von tausenden Nächte,

Am Horizont eines leisen Traumes
In den Wunden der zerfallenen Herzen,
Auf die Stimme des Himmelgewölbes
Wird auch ein Schlafendes Schicksal munter.

Ein bummelnder Geist auf einer Blindbahn
Entschläft in ein Asphaltgrab.
Arglos ist,
Wer nicht wahrnimmt.

Der verliert sich in den Schäumen
Zerfällt mit Peinigungen.

Irrlichter verheißen
Das Giftpulver der Landstraßen
Auf tägliche Wunderdinge wartend.
Und wählen eine bösartige Weise aus:

Sie lassen bluten und das genießen.
Die Schwächen der Willen
Sind unheilbare ewige Schwielen.

Mit Hilfe von Medikamenten
werde ich
bis zum Bewusstseinverlust gequält.

Die Leute erscheinen
Mit funkelnden Schmucksteinen.
In unserem teuren Leben
Sind alle diese sehr billig
Ach, was alles ist es möglich!

Endlich bleibe ich doch stehen,
Und zum Lächeln verziehe meinen Mund
Die Trost meines fehlbaren Lebens
ist das, dass Du…

Ich bin…aber wenn ich nicht werde?

Domonyi Erik

Ich bin…aber wenn ich nicht werde?

Meine Wände schränken
Mich langsam ein,
Die Zimmerdecke kommt immer näher.
Als ob die ganze Welt zusammenbricht
Und niemand kann das alles sehen
Ausschließlich ich.

Ich darf das nicht sehen – denken sie in sich -;
Der Böse ihrer Meinung nach bin ich.
Obwohl sie mich mit ihren Worten oft
gern haben,
bin ich in ihren Augen
immer nur ein Sündenbock.

Die Ursache des Schlechten,
den Grund der Beschwerde,
schieben sie immer alles auf zu mich
Hör mir zu! Sei artig! Verstehe mich!
Und wer sieht in meine Seele? Frage ich.

Wer sieht das, wenn es mir weh tut? Wer?
Die Sorgen von anderen sind immer größer…
Soll ich euch Leben einhauchen?
Und wenn ich sterbe…
Wer wird es mir machen?

Ich bin allein geboren, das ist wahr
Und werde unterdrücken, na allein.
Auf den Trümmern meiner Welt
Schmausen nur Termiten wohlschmeckend,
Da kannst du weinen,
Weil ich nicht mehr werde.

Wer nutzt mich? Der nutzt mich aus!

Domonyi Erik

Wer nutzt mich? Der nutzt mich aus!

Wer dir Kraft gibt, um sie von dir zu entnehmen,
Der ist bereit dich zu verwunden,
Und während er dich wiegt aber deine Träume vertreibt,
Weinst du, damit er lacht.

Wer einen Toten zum Leben belebt,
Um ihn sterben zu lassen,
Will ein Waisenkind haben,
Wenn er auf ein Kind wartet.
Der wird eine Kerze nur darum anzünden,
Um ihr Licht unter den Scheffel zu stellen,
Sonst hätte er Augenschmerzen wegen der Flamme.

Wer ein verlorenes Wildtier bleibenlässt,
Der denkt an sich, geschweige denn liebt,
Der erbarmt den drangvollen Hirsch,
Um an seine Wohnzimmerwand
eine neue Trophäe zu hängen.

Einsamer Abend

Domonyi Erik

Einsamer Abend

Halbbesoffen, an einer Theke sitzend
Wartete ich ein erstaunendes Wunder,
Einen warmen Empfang, ein warmes Zuhause,
Eine heiße Frau, ein lauwarmes Abendessen.

Keine kaltblütige Kellnerin und kein kaltes Bier,
Trotzdem zische und öffne ich schon meine nächste Runde.

Obwohl ich Freude suchte,
Habe ich doch Einsamkeit gefunden,
Deren neue Stufe.
Ich fiel in mir und stand auf umsonst,
Konnte nur danach fragen,
Ob dieser Stand sich so viel lohnt.

Ich wartete auf entweder deine Begleitung zu mir
Oder meine Begleitung zu dir.
Ich kenne dich nicht,
Du kennst mich auch nicht.
Das ist die ungesehene Liebe.

Wo warst du denn gestern?
Wo werde ich morgen?
Da warte ich betrunken
Auf unser Wiedersehen.
Auf dich zu warten ist meine Hoffnung.
Das ist eine schwere Belastung,
Die mich tot verzeichnet.

Die Schließzeit kommt und ich würde mich gern zur Ruhe begeben,
Wenn es möglich wäre.
Warte bitte noch auf ein Wort,
Auf ein verklingendes Kompliment
Du, wer mich begraben würdest.

Was bist Du denn?

Domonyi Erik

Was bist Du denn?

Um trübselige, düstere Mitternacht,
Wenn ich in keinen Schlaf fallen kann,
Zu Mittag, wenn die Sonne
In der Verzierung und im Glanze,
Wenn es schon hoher Tag ist,
Wenn es einnachtet, im Zwielicht,
Und man die Sonnenstrahlen vergisst
Bei dem frösteligen Tagesanbruch
Wenn die Sonne aufgeht
Und die ganze Welt freut…
Beim Sommerbad und bei der Flut,
Im Winter, wenn es friert
Bei dem wütenden Wind…
Im Frühling, wenn die Natur aufglimmt…
Im Herbst, wenn sie im Verfall ist
Gehst nur Du mein Seelenzuhause durch.
Trümmer und den Prachtbau.
Fährst Du durch, niemand anderes, nur Du!
Du, die saure Enttäuschung!
Du bist meine Muse, meine Droge,
Meine Betäubende und meine Verliebte.
Meine Mörderin und Lebensretterin,
Mein Leichentuch und meine Decke,
Die mich täglich umarmend, zerstörend beerdigen würde.
Du würdest alles brechen, zu Pulver zerstoßen,
Mein Leben zur Hölle machen.
Aber nur du besuchst mich,
Meine Bekannte, mein Bösewicht,
Meine teure Heldin,
Alle meine Schätze, Diebin, Räuberin.
Was bist du für mich noch?
Entweder Segen oder Fluch?
Weiß nur mein großer Gott…

Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?

Domonyi Erik

Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?

Sage! Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?
Das Leid tut mir so weh,
Aber der Harm löst nicht auf, leider,
Von Tag zu Tag ist er bereit mich zu packen.

Viele sagten: „Ich lasse es gelten“
Die Erbarmung betrübt mich
Auch im Bett, in meinen Träumen,
Im Wachsein schmerzen mir alle ihre Teile.

Jemand flüsterte: „Sage mir!“
Ich liebte sie, deshalb alles erzählte,
dann mein Wort widerhallte.
Wieder enttäuschte ich mich.

Irgendwer sagte nichts, nur neigte
ihren Kopf zitternd in meine Hände,
Und mich anschaute,
„Na gut…“ – seufzte.

Sage! Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?
Muss ich Freude in Betten,
Auf weichen Nacken finden
Und ihnen mein Leiden übergeben?

An jemanden glaubte ich: “vielleicht sie“,
Aber nur ein Gottesacker war die,
Ihre Ausatmungsluft war Schuld,
Ein Geier, der als ein Adler erschien.

Irgendwer sagte: „Hochmütige!
Du sollst nicht hoffen, um dich zu erhalten,
Du brauchst dazu noch viele,
Um irgendetwas zu erreichen.
Nur brummte ich wütend.

Später war jemand, wer lauschte,
Und ich hoffte
Und das Feuer in ihren Augen
Begann mich zu ihr zu steuern.
Sie wollte aber anderes haben
Ich spürte Angststörungen.

Sage! Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?
Er drückt mich nieder und durch seine Abschattungen
Redet mich an, obwohl ich ihn schattiere
So ist das nur mein Leiden,
Doch trage ich ihn auf meinen Beinen.

Ich hoffe, du kannst es sehen,
 Dass ich ihn auf mich nehme,


Trotzdem kann ich ihm nicht ausstehen,
Vorschwindele und Fieberfrost habe,
Doch schließlich frage:
Sage! Mit wem könnte ich meinen Kummer teilen?

Beschuldigung

Domonyi Erik

Beschuldigung

Beschuldigter, stehen Sie bitte auf!
Ich gebe Ihre Sünden bekannt:
Sie würden Gott verfluchen,
Und anderen nicht ertragen.

Sie würden aus Notwehr töten,
Wenn es schmerzte, zurückschlagen,
Den Apfel des Wissens anbeißen,
Falls er abgepflückt wäre.

Sie würden bestätigen, dass die Erde sich bewegt,
Dass der Mensch aus Atomen besteht,
Sie würden in der Diktatur als Anarchist
Schreien: „Es verfalle die Macht!”

Angeklagter! Bitte, benehmen Sie sich!
Was denken Sie sich!
Ihre Frechheit hat mehr keine Grenze,
Sie verraten alles über sich selbst.

Sie würden lügen, um Ihr Leben zu retten,
Sich vor Charme einer Frau verführen lassen,
Für nicht so wichtig halten Sie die Bildung,
Wie die Schule der Erfahrung.

Sie würden während des Krieges
Zu keiner Waffe greifen,
Denn das Leben ist teuer,
Ihretwegen würde Picassos Mona Lisa auflachen.

Beschuldigter! Lachen Sie bitte nicht!
Ihre Persönlichkeit verletzt
Unser strenges Gesetz,
Bemerken sie es denn nicht?

Was denken Sie denn?
Was ist los mit Ihnen?
Wagen Sie wegen
Ihres kaputten Lebens brausen?
Es hat keinen Sinn.

Nehmen Sie sich eher zusammen,
Denn es ist schlimm zu sehen,
Dass Sie wurden als unvollkommen geboren,
Und sind in der Lage zu fehlen.

Legen Sie bitte Ihre Hand auf Ihr Herz,
Beschluss des Gerichtshofs!
Ihre Sünde: Sie sind Mensch.
Rechnen Sie auf den Kreuzestod.

Warum muss ich…sein?

Domonyi Erik

Warum muss ich…sein?

Sag, warum soll ich gut sein,
Ich bekomme dafür keine Dankbarkeit.
Warum soll ich freundlich sein,
Wenn mir dafür niemand dankt.
Warum soll ich heilig sein,
Wenn es mich selig nicht macht.
Warum soll ich Schatz sein?
Damit du nach anderen Klumpen suchst?

Wozu soll ich Mensch sein?
Mein Schicksal ist sowieso eine Grube.
Wozu soll ich Pastor sein?
Ich erlasse keine Sünden.
Wozu soll ich Erlöser sein?
Ich besitze keinen Sündenerlaß.
Wozu soll ich Tier sein?
Ich bin schon sowieso das.

Wozu soll ich? Sag! Wozu soll ich?
Alles ist so unklar hier.
Egal, was ich mache und wer ich bin.
Nur das wirbelt in mir.

Wozu soll ich bescheiden sein?
Damit ich von anderen unterdrücken werde?
Wozu soll ich leise sein?
Damit meine Worte nicht gehört werden?
Wozu soll ich schweigen,
Wenn auch mein Kummer schreit.
Wozu soll ich lieben?
Es gibt in mir keinen solchen Willen.

Wozu soll ich gerecht sein?
Lügner ist die ganze Welt.
Wozu soll ich getreu sein?
Mich betrügen alle.
Wozu soll ich Licht sein?
Damit alle meine Flamme auslöschen?
Wozu soll ich für andere leben?
Wer für mich lebte, ist schon gestorben.

Soll ich die Frage anders stellen?
Soll ich lieber fragen:
Wozu soll ich nicht…?
Wozu soll ich denn gut nicht sein?
Oder wozu soll ich denn nicht lieben?
Mich interessiert jetzt eine Meinung, deine.
Warum denn könnte ich diese Rolle nicht spielen?



So werden wie die anderen Menschen.
Man darf nicht vorzüglicher sein, auch nicht scheinen.
Wenn alle originell sind, dann ist niemand originell.
Und wenn niemand originell ist, dann wozu braucht man diese Spiele?

Im Gegensatz zu mir selbst

Domonyi Erik

Im Gegensatz zu mir selbst

Ich baute Städte, nachdem die Welt vernichtet hatte.
Ich setzte Dornenpflanzen, während Blumen pflückte.
Ich verursachte Sonnenausbrechen,
Dann Kerzen angezündet ließ ich den Mondschein strahlen,
Und versteckte mich an seine dunkle Seite.

Ich schuf Leben bloß für ein Dankeswort,
Bei jeder einzelnen Hinrichtung war ich Henker,
Mit demütigen Gesicht,
Anderen demütigt.
Reißerischer Radaubruder,
Zu Jesu Füßen Ehebrecher.

Nachdem ich eine Bank sprengte,
Gab ich dem Bettler Kleingeld,
Ich gab der Rasierklinge zu trinken,
Dadurch mir Arzt Rang geschaffen.
Neues Himmelsgewölbe gemalt,
Machte ich Sternzeichen deformiert,
In die Liebe gefallen verlor ich meine Unberührtheit.

Ich teilte mein Reichtum, es für Nichtigkeit haltend,
Die Völker – meine Zinsen zahlend –
gingen verloren, erlegen.
Ich wurde – mich vor der Wahrheit fürchtend –
Lügner, Schurke,
Weil meine Ehrlichkeit immer missverstanden wurde.

Während der Tragödien grinste
Ich und lachte bis konnte,
Ich schrieb Kurtisanen Briefe.
Ich war schon Herr und Bettler,
Wer zaghaft befehlen wagte…
Was war im Ganzen wahr?
Wenn du kannst, entscheide.

Die Trauer einer Mutter

Domonyi Erik

Die Trauer einer Mutter

In des Waldes nebligen Gründen
Gibt es einen geräuschlosen See,
Gar nichts stört seinen Wasserspiegel.
Auf den Baumzweigen herrscht Ruhe.

Die Blätter fallen nicht,
Die Laubstreu regt sich nicht.
Ihren Luftraum rührt nichts.
Man hört hier keine Vogelstimme.
Weder wehenden Wind
Noch schöne Musik.

Man hört nur Eines, weit in der Ferne,
Aber du hörst nicht zu, glaubst nicht,
Dass am jenseitigen Ufer ein Mädchen schluchzt.
Und das alles nur verniedlichst.

Oh du Verrückte! Wenn du es wüssest,
Worüber hier jeder Stein schweigt.
Kein See ist das, was deine Augen sehen,
Sondern ein von Tränen belegener Totenacker.

Sie trauert jemanden, wen sie schon lange verlor,
Weil ihre Liebe noch auch jetzt brennt.
Eine dunkle Bewölkung kam,
Holte aber nicht sie ab,
Sondern ihr Kind.

Alles begann um es zu trauern,
Das Himmelszelt und der Hügelrücken,
Mitleid empfindet jedes einzelne Blümchen,
Deshalb ist der ganze Wald verschwiegen.

Ein alter Eule nickt langsam,
Schließt seine Augen und wartet darauf,
Dass die Trauerzeit endet,
Und das Mädchen endlich
Den geistlichen Frieden findet.

Er weiß gut in tiefster Seele,
Das bleibt so schon für immer,
Er kann nichts anderes tun,
Trauert zusammen mit ihm,
Bis der Boden auch ihn adoptiert.

Farbenspiel

Domonyi Erik

Farbenspiel

Schwarz: Raum, Dunkelheit, Tiefe,
Sünde, Verdorbenheit, keine Lufthülle.
Sterben, Kummer, endlich nichts,
Gebären, leben, dann nicht existieren.

Rot: Ärger, Wut, Sucht.
Sehnsucht, Tortur, man braucht aber keine Zulassung.
Emotionale Gefangenschaft, Qual, Enttäuschung,
Schweiß, Geile, Alleinbleiben.

Grün: Einheit, Eifersucht, Trennung, Drama,
Selbstverleugnung, meine Innerkämpfe.
Zerfleischungsträne, quälende Alpträume,
Begrenzte Wege, fehlende Zwangslage.

Gelb: Heuchelei, Schauspiel, voller Hass,
Alles beneidende, forschende Blicke.
Unerfüllte, unehrliche Herabsetzung,
Hungernder Milliardär und bittet schon keine Gnadenbrote.

Weiß: Glanz, Sauberkeit, Licht, Heiligkeit,
Auf der Erde geborene Wunder oder himmliche Wesenheit.
Kristallwasser, Augenspiegel, Diamant, Glas,
Reinigung, Hebung, Herrlichkeit, Pause…

Gelb: Heuchelei, Schauspiel, voller Hass,
Alles beneidende, forschende Blicke.
Unerfüllte, unehrliche Herabsetzung,
Hungernder Milliardär und bittet schon keine Gnadenbrote.

Grün: Einheit, Eifersucht, Trennung, Drama,
Selbstverleugnung, meine Innerkämpfe.
Zerfleischungsträne, quälende Alpträume,
Begrenzte Wege, fehlende Zwangslage.

Rot: Ärger, Wut, Sucht.
Sehnsucht, Tortur, man braucht aber keine Zulassung.
Emotionale Gefangenschaft, Qual, Enttäuschung,
Schweiß, Geile, Alleinbleiben.

Schwarz: Raum, Dunkelheit, Tiefe,
Sünde, Verdorbenheit, keine Lufthülle.
Sterben, Kummer, endlich nichts,
Gebären, leben, dann nicht existieren.